«Mehr Freiheit. Weniger Staat»

Auch deine Stimme ist gefragt.

Die Jungfreisinnige Partei ist die Einzige, die sich konsequent für mehr Freiheit und weniger Staat im Berner Oberland einsetzt. Wir sind überzeugt, dass der mündige Bürger am besten weiss, was gut für ihn ist. Wir ziehen Freiheit und Eigenverantwortung staatlichem Zwang vor. Mit deiner Stimme unterstützt du uns im Kampf gegen den ständig wachsenden Staatsapparat und seine Regulierungswut. Werde Teil dieser Bewegung.

 

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Warum ich bei den Jungfreisinnigen aktiv bin…

Adrian Willi
Adrian Willi

Die Digitalisierung wird unser Leben in allen Bereichen massiv verändern. Um von dieser Entwicklung optimal zu profitieren, muss jedoch aktiv von der Politik gehandelt werden. Bereits in der Schule müssen die Kinder lernen, wie die neuen Technologien funktionieren und wie damit umgegangen werden muss. Gleichzeitig muss die digitale Infrastruktur bereitgestellt und laufend verbessert werden, damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben können im internationalen Wettbewerb. Zudem soll die Politik keine Technologien und Geschäftsmodelle bevorzugen oder gar verbieten. Wenn wir die Digitalisierung aktiv gestalten, werden wir als Gewinner daraus hervorgehen. Während die anderen Parteien sich mit Themen von gestern beschäftigen, haben die Jungfreisinnigen die Wichtigkeit des digitalen Wandels erkannt. Deshalb bin ich den Jungfreisinnigen beigetreten, um gemeinsam für Fortschritt, Eigenverantwortung und eine digitale Schweiz zu kämpfen.

Michelle Schweizer
Michelle Schweizer

Was heute in den Räten beschlossen wird, beeinflusst unser Leben von morgen. Deshalb sollen und müssen sich auch Junge politisch engagieren. Die Jungfreisinnigen bieten dabei die perfekte Plattform für politisches Engagement. Anstatt mit populistischen Sichtweisen, setzen sie sich mit pragmatischen und lösungsorientierten Ansätzen für eine freiheitliche Schweiz ein. Eine liberale Gesellschaft, in welcher Chancengleichheit sowie gleiche Rechte für Alle herrschen, ist dabei ein Grundstein dafür. Die Jungfreisinnigen setzen sich dafür ein, dass die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet wird und auch die Adoption möglich wird. Diese Schritte sind in der Schweiz längst überfällig und müssen getätigt werden, damit die Schweiz dem gesellschaftlichen Wandel gerecht wird und als sonst sehr fortschrittliches Land nicht an konservativen Ansichten festhält. Als junge Frau möchte ich mich nicht zwischen Familie oder Beruf entscheiden müssen. Deshalb müssen die nötigen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden. Einerseits muss Teilzeitarbeit gefördert werden und auch bis ins hohe Kader möglich sein. Andererseits müssen Betreuungsstrukturen geschaffen werden, die den Bedürfnissen der Familien entsprechen und finanziell lohnenswert sind. Dabei soll der Staat aber nicht eine Variante subventionieren, sondern mehr Wettbewerb ermöglichen und die Vorschriften sowie Auflagen reduzieren. Deshalb bin ich den Jungfreisinnigen beigetreten, um gemeinsam für eine liberale und fortschrittliche Schweiz zu kämpfen.